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		<title>Tambora Rekotz am 15.09.2011: Poino, Peter James Taylor and The Local Noise Orchestra + Kunstausstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 03:19:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oft wird in der Kunst zwischen dem &#8222;Ding an sich&#8220;, dem konkreten oder elementaren Teil des Werks und dem Äußeren,einem der Kunst scheinbar als Verpackung dienendem Abfallprodukt ohne eigenen Wert, unterschieden.Vor allem die Hüter der  klassischen hohen Kunst ziehen hier eine klare Grenze, wenn jene in Museen gesperrt möglichst unbeeinflusst von dem Rest der Welt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=2005&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/09/satansomi-1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2007" title="satansomi-1" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/09/satansomi-1.jpg?w=211&#038;h=300" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p>Oft wird in der Kunst zwischen dem &#8222;Ding an sich&#8220;, dem konkreten oder elementaren Teil des Werks und dem Äußeren,einem der Kunst scheinbar als Verpackung dienendem Abfallprodukt ohne eigenen Wert, unterschieden.Vor allem die Hüter der  klassischen hohen Kunst ziehen hier eine klare Grenze, wenn jene in Museen gesperrt möglichst unbeeinflusst von dem Rest der Welt wirken soll. In der Popkultur ist das aber schon wieder anders, hier wird die Verpackung oder das Image als Teil des Werks akzeptiert, regt ebenso zum Nachdenken an wie Töne oder Farben. Was das ganze mit Tambora Rekotz, Poino und Peter James Taylor zu tun hat fragt ihr euch jetzt?</p>
<p>Schon beim betreten der Sturmglocke wird klar das die Kuratorinnen, namentlich Miriam Stil, Coralie Sprengel und Bianca Thomas, der Impotenz abgemagerter Zwangsjackenkunst mithilfe allerlei Medien und dem Verwischen der Grenzen zwischen diesen auf gelungene Weise beigekommen sind. Denn einmal durch die Türen und mit dem Stempelabdruck auf dem Handrücken findet oder verliert man sich irgendwo zwischen mit buntem Bildmaterial tapezierten Wänden, entdeckt bei genauerem Hinschauen vielleicht auch rudimentär gezeichnete Traumsequenzen oder Texte über gekreuzigte Affen, bleibt kurz vor der Zuckerwattemaschine stehen und macht erstmal große Augen. Die scheinbar willkürlich angeordneten Kunstobjekte wirken zusammen als ein großes Werk, ummanteln die noch zu entdeckenden Dinge wie eine Zwiebel und gleich einer solchen fließen beim Enthüllen des Kernareals schon mal ein paar Freudentränen. Unweigerlich stößt man dann schließlich noch auf einige Filminstallationen und Kopfhörer mit passender Tonuntermalung der Bilder. Zusammengehalten wird all das schließlich noch durch die eingespielte Musik, die Leute, den Zigarettenrauch und eigentlich fängt sowas schon bei der Wahl der Location an &#8211; und wie sich zeigte verband sich das alles so wunderbar, bis es seine Auflösung, oder besser den Höhepunkt, in der Musik der Bands fand.</p>
<p>Zunächst spielten <a href="http://poino.bandcamp.com/">Poino</a> (übrigens Griechisch für Schmerz oder Strafe), die ich auf Platte schon sehr mochte und nicht lang vor dem Konzert kennengelernt hatte, ein wild-ekstatisches Set das dem Bandnamen alle Ehre machte.  Angenehm flutet dabei noisiger Rock das Ohr, gibt einem das lang ersehnte Schwindelgefühl längt erlebter Ohnmachtsanfälle zurück ohne in Monotonie oder nervötendes Gedudel, bei dem der Song übrigens vor lauter Experimentierwut gerne mal vergessen wird, zu verfallen. Stattdessen schwirren Gitarren in oft vertracktem Wirbel durch die Sturmglocke, lassen den sympathisch-dreckigen Vocals grade noch so Luft zu atmen und legen sich gerne mal mit den treibenden Rythmen der Drums an. Da gibt man den Platz an der Zuckerwattemaschine auch gerne mal auf um sich den <a href="http://poino.bandcamp.com/track/previous-he">Kopf abzuschrauben</a> oder die wild zuckenden Glieder anderer Musikmenschen näher kennenzulernen als der eigenen Gesundheit lieb ist, um mit einer Dopaminausschüttung belohnt zu werden.</p>
<p>Nach kurzer Pause und dem Gedanken an die warnenden Worte Ohrstöpsel parat zu halten war es schließlich an der Zeit für <a href="http://peterjamestaylor.com/about/">Peter James Taylor</a> und das Local Noise Orchestra, welches aus insgesamt vierzehn Musikern bestand, von denen einige ihr Können normalerweise in so großartigen Bands wie Whitebuzz, Anal Mustard, Frames,Hermelin und Man vs. Nature. spielen. Damit hier auch niemand vergessen wird:</p>
<p style="text-align:center;">Schlagzeug:<br />
Tim Mohr<br />
Bianca Thomas<br />
Etienne Wagner</p>
<p style="text-align:center;">Gitarren:<br />
Sven schneider<br />
Niklas Pfeil<br />
Kiryll Kulakowski<br />
Fritz Seegers<br />
Patti Meyer<br />
Eddi Paffenholz<br />
Arman Karimi</p>
<p style="text-align:center;">Bass:<br />
André Schiller<br />
Julian &#8222;Moses&#8220; Hoffmann<br />
Till Albrecht Jann<br />
Hannes Koch</p>
<p style="text-align:left;">Was folgte ist eigentlich nicht recht in Worte zu fassen, sondern muss, um verstanden zu werden, dann doch besser erlebt werden.</p>
<p style="text-align:left;">Ein Versuch: All das vorher aufgebaute, Bilder, Träume, Buchstaben, Filme und so weiter beginng langsam zu verschwimmen und zu spät bemerkt man den tiefen Schlund der sich da auftut um alles was man an diesem Abend erlebt hat aufzusaugen und wieder auszuspucken, eine wiedergekäute Masse aus Wahnsinn und Freude und Farben und Tönen und mehr noch auf die Hörer zuzuspucken. Man merkt wie der Sound einen anhebt, aufhebt und wegwirft. Man ahnt die Gitarrentürme die sich da aufbauen mehr als das man sie sieht, spürt sie aber in lieblichster Gnadenlosigkeit auf sich herunterstürzen, jegliche Andeutung kognitiver Fähigkeiten oder Vernunftsbegabung unter sich begrabend wird das ganze zu einem unreligiösen Ritual bei dem man nicht stillsitzen kann. Mit Boris gesagt: <em>Amplifier Worship</em>, aber auf eine sehr lebendige Art, völlig &#8222;guts-over-brains&#8220; ohne durch Ideenlosigkeit zu langweilen. Das Vergnügen an der Sache, Hingabe und Konzentration &#8211; irgendwo im Wechselspiel dazwischen waren die Gesichter der Musiker und den Hörern. Was bleibt ist ein wohliger  Tinitus.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/2005/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/2005/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/2005/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/2005/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/2005/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/2005/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/2005/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/2005/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/2005/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/2005/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/2005/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/2005/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/2005/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/2005/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=2005&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Solo Projekt: Tom E. Morris von Her Name Is Calla</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:47:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn vor kurzem bekannt gegeben wurde, dass Her Name Is Calla wieder ins Studio gezogen sind, war es doch recht ruhig um die Mannen (und die Frau) der Band. Naja, nicht ganz. Denn Frontmann, Sänger und Gitarrist Tom Morris hatte sich diesen Sommer dazu aufgemacht, die Welt mit seinem Solo-Projekt zu bereichern. Das ganze [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1995&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Tom E Morris An Ocean Is Enough To Love" src="http://f.bandcamp.com/z/32/41/3241925873-1.jpg" alt="" width="350" height="350" /></p>
<p>Auch wenn vor kurzem bekannt gegeben wurde, dass <em><strong>Her Name Is Calla</strong></em> wieder ins Studio gezogen sind, war es doch recht ruhig um die Mannen (und die Frau) der Band. Naja, nicht ganz. Denn Frontmann, Sänger und Gitarrist <strong><em>Tom Morris</em></strong> hatte sich diesen Sommer dazu aufgemacht, die Welt mit seinem Solo-Projekt zu bereichern.</p>
<p>Das ganze läuft unter seinem bürgerlichen Namen und bewegt sich irgendwo Lo-Fi-Ästhetik, Folk-Klängen und ein wenig Singer-Songwriter. Der Sound hat dabei einen sehr warmen und fast schon vertrauten Klang. Was wohl auch am Platz der Aufnahmen liegt, da, neben den Live-Aufnahmen, ein Großteil im heimischen Wohnzimmer aufgenommen wurde und auch mal die Tochter mitsingen durfte, wenn man auf der Suche nach dem Hasen Thumper ist. Zu hören ist das auf der <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/an-ocean-is-enough-to-love-ep">&#8222;An Ocean is Enough to Love EP&#8220;</a>, welche auch das erste Release einer ganzen Reihe von Aufnahmen ist.Im Vordergrund steht dabei ganz klar Toms Gesang und seine Akustik-Gitarre. Das ist zumindest das, was ich bisher von der <strong>&#8222;An Ocean is Enough to Love EP&#8220;</strong> sagen kann, da ich mir die anderen noch nicht zu Gemüte führen konnte. Und das obwohl diese keinen Cent kosten!</p>
<p><img class="aligncenter" title="Tom E Morris Widow EP" src="http://f.bandcamp.com/z/70/71/70716152-1.jpg" alt="" width="350" height="350" /></p>
<p>Denn auf die eben genannte EP folgten nämlich die zwar allesamt sehr kurzen, aber dafür kostenlosen Lieder-Ansammlungen <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/i-could-of-been-a-fire-ep">&#8222;I Could Of Been A Fire&#8220;</a>, <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/every-second-forever-ep">&#8222;Every Second, Forever&#8220;</a>, <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/widow-ep">&#8222;Widow&#8220;</a>, <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/t-e-morris-live-at-firebug-leicester-18-08-11">&#8222;Live at Firebug, Leicester 18​/​08​/​11&#8243;</a> und <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/another-mans-house-ep">&#8222;Another Man&#8217;s House&#8220;</a>. Vorletztere zeigt auch: der Mann klimpert nicht nur bischen bei sich zu Hause auf der Gitarre rum, nimmt das auf und stellt&#8217;s online, nein, Touren gibt&#8217;s hier auch! Und diese können teilweise genauso intim sein wie der Sound selbst. So gab es unter anderem z.B. Haus-Shows und Wohnzimmer-Einlagen. Zurzeit ist <em><strong>Tom Morris</strong></em> für zwei Shows in der Ukraine, sollte er aber wieder nach Deutschland kommen, empfehle ich ihn sich mal anzuschauen.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Tom E Morris Another Man's House" src="http://f.bandcamp.com/z/11/01/1101347747-1.jpg" alt="" width="350" height="350" /></p>
<p>Und wenn nicht Solo, dann zumindest zusammen mit seiner Band <em><strong>Her Name Is Calla</strong></em> (wunderbarer, dem Klischee trotzender Post-Rock, der das Genre um neue Facetten bereichert). Welche übrigens auf dem großartigen <a href="http://www.denovali.com/swingfest/">Denovali Swingfest</a> auftreten werden. Aber das ist eine andere Sache. Zum Thema passend sei allerdings noch angemerkt, dass <em><strong>Her Name Is Calla</strong></em> noch eine alte EP, die sich <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/a-moment-of-clarity">&#8222;A Moment of Clarity&#8220;</a> nennt, ausgekramt haben und diese für 1 £ zum Download anbieten.</p>
<p>Doch zurück zu <em><strong>Tom</strong></em>s Soloschaffen. Der gute Herr war nämlich so fleißig, dass er bald schon wieder was veröffentlicht. Das ganze ist zwar wie gesagt noch nicht draußen, kann aber schon vorbestellt werden. Für mehr Infos bzw Preorder schaut man hier nach: <a href="http://hernameiscalla.bandcamp.com/album/moon-ep">&#8222;Moon EP&#8220;</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Tom E Morris Moon EP" src="http://f.bandcamp.com/z/79/28/792805178-1.jpg" alt="" width="350" height="350" /></p>
<p>Zum Abschluss noch drei Live-Videos von seinem Auftritt in Łódź, auf die ich beim recherchieren gestoßen bin.</p>
<p>Enjoy!</p>
<p>&nbsp;</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://adisposition.wordpress.com/2011/09/01/solo-projekt-tom-e-morris-von-her-name-is-calla/"><img src="http://img.youtube.com/vi/KYXHohumdIg/2.jpg" alt="" /></a></span>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://adisposition.wordpress.com/2011/09/01/solo-projekt-tom-e-morris-von-her-name-is-calla/"><img src="http://img.youtube.com/vi/0PoSXm22ayc/2.jpg" alt="" /></a></span>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://adisposition.wordpress.com/2011/09/01/solo-projekt-tom-e-morris-von-her-name-is-calla/"><img src="http://img.youtube.com/vi/rynu8fBGtP4/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1995/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1995/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1995/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1995/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1995/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1995/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1995/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1995/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1995/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1995/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1995/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1995/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1995/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1995/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1995&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neues von Postrap!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 17:09:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von wegen Sommerloch! Oder von mir aus kann man auch sagen, der Sommer ist vorbei und das Sommerloch ist vorbei. Wie auch immer. Loch oder Löcher gibt&#8217;s zumindest aus dem Hause Postrap nicht. Eher noch und nöcher. Erst einmal schickt das Label zwei neue Tonträger in die Welt der Musik damit diese flügge zu werden, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1988&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von wegen Sommerloch! Oder von mir aus kann man auch sagen, der Sommer ist vorbei und das Sommerloch ist vorbei. Wie auch immer. Loch oder Löcher gibt&#8217;s zumindest aus dem Hause Postrap nicht. Eher noch und nöcher.</p>
<p><img class="alignleft" title="cocon misanthrop gefahren im anzug" src="http://www.postrap.de/wp-content/uploads/2011/09/misanthrop_cocon_-_gefahren_im_anzug-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" />Erst einmal schickt das Label zwei neue Tonträger in die Welt der Musik damit diese flügge zu werden, dabei wird auf beiden mit dem niemals stillstehenden <strong>Misanthrop</strong> kollaboriert. Auf dem einen Tonträger namens<em><strong> &#8222;Gefahren im Anzug&#8220;</strong></em> durfte <strong>Cocon</strong> mit ihm zusammenarbeiten, auf der anderen Scheibe, welche sich <strong><em>&#8222;Der Zukunftsmensch&#8220;</em></strong> nennt, hat sich <strong>Qwer</strong> zu dem Müncher dazu gesellt. Beides sind Menschen von denen man schon viel zu lange nichts mehr gehört und die viel zu wenige Menschen bisher gehört haben. Verdienen beide viel mehr Aufmerksamkeit. Die verschaffen sie sich auch. Denn <strong>Misanthrop</strong> hat seinen Wortanteil vergleichsweise zurückgeschraubt und ist auf beiden Alben hauptsächlich für die Instrumentals/Beats/Geräuschkulissen zuständig. Erscheinen werden die Alben <strong><em></em></strong>am 09.09. auf CD und als mp3-Download (außer <em><strong>&#8222;Gefahren im Anzug&#8220;</strong></em>, welches auch als 7inch inklusive Download für&#8217;s ganze Album veröffentlicht wird) und kann dann <a href="http://www.postrap.de/veroeffentlichungen/postrap/">hier</a> erworben werden.<img class="alignright" title="qwer misanthrop zukunftsmensch" src="http://www.postrap.de/wp-content/uploads/2011/08/qwer_misanthrop_-_zukunftsmensch-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></p>
<p>Desweiteren gibt&#8217;s auch noch eine Tour von <strong>DAS FEST</strong> (<strong>Misanthrop</strong> &amp; <strong>Omega Takeshi</strong> von <strong>88:Komaflash</strong>), <strong>Qwer</strong> und <strong>Son Kas</strong>, die bald schon beginnt. Erstrecken wird sie sich vom 09.09.-18.09.2011 und tangiert dabei die Orte Saarbrücken, Darmstadt, Mainz, Sant Gallen, Bern und München. Etwas später im Oktober befindet sich dann Son Kas noch mal im Ex Haus in Trier. Genau nachlesen kann man das <a href="http://www.postrap.de/live/">hier</a>.</p>
<p>Schlussendlich gibt&#8217;s hier noch ein nettes Video von Qwer &amp; Misanthrop, das einem schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das noch kommende Album gibt!</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://adisposition.wordpress.com/2011/08/31/neues-von-postrap/"><img src="http://img.youtube.com/vi/HoUYUq4_rd8/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1988/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1988/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1988/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1988/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1988/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1988/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1988/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1988/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1988/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1988/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1988/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1988/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1988/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1988/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1988&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Hannover im September: Prima Specie</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zomboes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hannover vorwärts in die Unendlichkeit strebt sollte den meisten längst bekannt sein, dass nächsten Monat ein weiterer Schritt vorwärts getan wird, ist also nicht weiter bemerkenswert. Aber wie sieht der Pfad aus? Kurzum: womit ist zu rechnen? Zunächst einmal findet am 15.09. ein weiteres Event des Künstlerinnenkollektivs Tambora Rekotz statt. Wer sich künstlerisch auseinandernhemen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1939&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Hannover vorwärts in die Unendlichkeit strebt sollte den meisten längst bekannt sein, dass nächsten Monat ein weiterer Schritt vorwärts getan wird, ist also nicht weiter bemerkenswert. Aber wie sieht der Pfad aus? Kurzum: womit ist zu rechnen?</p>
<div id="attachment_1950" class="wp-caption alignleft" style="width: 347px"><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/poino_photo04.jpg"><img class="size-medium wp-image-1950" title="Poino_Photo04" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/poino_photo04.jpg?w=337&#038;h=238" alt="" width="337" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Poino</p></div>
<p>Zunächst einmal findet am 15.09. ein weiteres Event des Künstlerinnenkollektivs<em> Tambora Rekotz</em> statt. Wer sich künstlerisch auseinandernhemen und hinterher wieder etwas verkehrt zusammengesetzt wissen möchte, sollte an jenem Datum die Sturmglocke im Klaus-Müller-Killian-Weg aufsuchen.  Die musikalischen Akzente des Abends werden durch die kühl kalkurierten Brachialherzklopfenleidenschaftsgewalt der vorzüglichen <a title="Poino" href="http://poino.bandcamp.com/" target="_blank">Poino</a> und des nicht minder faszinierend-vielseitigen <a href="http://peterjamestaylor.com/" target="_blank">Peter James Taylor</a> in willige Gehörgänge hineingesetzt.</p>
<p>Musik ist aber nicht alles was geboten wird, denn an jenem Abend sollen die Themen BLOBFISH DAYS und DON&#8217;T MESS WITH FREE WILL(Y) in die Existenz geworfen werden. Kreative Menschen können ihre Interpretation (von Fotos über Comics bis hin zu Filmen ist alles möglich) besagter Themen dann unter tamborarekotz@yahoo.de einschicken.</p>
<p style="text-align:justify;">Um gleich bei Dingen zu bleiben deren Abstinenz im eigenen Leben für gewönlich den Suizid zur Folge haben: Am 3.9.  um 19:00 Uhr beginnt die <em>hardly art, hardly garbage</em> Ausstellung von Cora Sprengel (Tambora Rekotz)  mit einer Vernissage im Oberdeck in der Königswortherstraße. Die Austellung kann man dann bis zur Finissage am 30.9. jeden Donnerstag ab 20:00 Uhr bestaunen. Musikalisch wird das ganze von DJ LIVERWURSTY unterlegt.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem geben sich am 9.9 die Damen von <a href="http://www.myspace.com/kunt">Kunt</a> sowie die Herren von <a href="http://www.myspace.com/bluesabbathblackfiji/music">Blue Sabbath Black Fidji</a>in der Sturmglocke die Ehre und versprechen zuckersüße Antimelodie und vielleicht auch etwas Krach und Wahnsinn.</p>
<div id="attachment_1958" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/aaa.jpg"><img class="size-medium wp-image-1958" title="aaa" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/aaa.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kunt</p></div>
<p style="text-align:justify;">Am 17.9. folgen <em>Astma</em> und haben Field Recordings aus Russland und der Welt sowie ein gewaltiges Improvisationstalent im Gepäck.</p>
<p style="text-align:justify;">Der 24.9. wartet dann mit <a href="http://sebastianwesman.blogspot.com">Sebastian Wesman</a> auf. Hinter dem Namen verbirgt sich ein begnadeter Violinist dessen Werke <em>Astronomic Panoram</em> und <em>Invento</em> hier eigentlich eigene Einträge verdient haben. Invento liegt übrigens die (unfreiwillig?) auf Schopenhauers Spuren wandelnde Musiktheorie zugrunde, dass jedwede Substanz Klangberoen ist.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8222;<em>This theory has an almost mystical aspect. It is based on a very deep belief, consisting of feelings that the matter is daughter to the sound and not as we understand it in our reality. The sound can create a sensation, then a thought and finally a life form. I believe that we are what we listen&#8230;</em>&#8222;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://adisposition.wordpress.com/2011/08/15/hannover-im-september-prima-specie/"><img src="http://img.youtube.com/vi/URaen8whZX4/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;">Ganz besonders freue ich mich allerdings darauf <a href="http://www.myspace.com/nadjaluv/">NADJA</a>, von denen ich kaum erwartet hätte sie mal in Hannover sehen zu können, ohne große Anfahrt lauschen zu dürfen. Aidan &amp; Leah spielen dann am 27.9..</p>
<p style="text-align:justify;">Abseits von den Künstlern haben natürlich auch noch http://www.sillyartfick.de/ und http://picknickamwegesrand.de/ großen Dank für die organisation besagter Events verdient.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1939/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1939/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1939/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1939/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1939/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1939/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1939/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1939/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1939/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1939/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1939/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1939/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1939/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1939/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1939&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Eintrag in Desîhras Tagebuch? Nocte Obducta töten wieder!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 19:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zomboes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vor kurzem noch Gerücht war, wurde nun von der Band auf ihrer offiziellen Homepage bestätigt. Nachdem die Band mit Sequenzen einer Wanderung schon ihr Ende angekündigt zu haben schien, legen sie nun am 4.11. mit dem neuen Album Verderbnis (Der Schnitter kratzt an jeder Tür), welches via MDD Records veröffentlicht wird, nach. Die neue Besetzung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1928&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/bandfoto.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1929" title="bandfoto" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/bandfoto.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Was vor kurzem noch Gerücht war, wurde nun von der Band auf ihrer offiziellen <a title="Homepage" href="http://www.nocte-obducta.de/" target="_blank">Homepage</a> bestätigt. Nachdem die Band mit <em>Sequenzen einer Wanderung </em>schon ihr Ende angekündigt zu haben schien, legen sie nun am 4.11. mit dem neuen Album <em>Verderbnis (Der Schnitter kratzt an jeder Tür), </em>welches via MDD Records veröffentlicht wird, nach. Die neue Besetzung wird im übrigens aus einer &#8222;Kernbesetzung und Mitglieder aller Schaffenspassagen&#8220; bestehen. Inwiefern die musikalischen Erfahrungen aus <em>Agrypnie</em> und <em>Dinner auf Uranos</em> den Sound des neuen Albums beeinflussten bleibt abzuwarten &#8211; mit kleinen und großen Überraschungen ist aber mit Gewissheit zu rechnen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1928/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1928/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1928/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1928&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Reverend Bizarre/Electric Wizard Split (2008)</title>
		<link>http://adisposition.wordpress.com/2011/08/05/reverend-bizarreelectric-wizard-split-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zomboes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Band(s): Reverend Bizarre / Electric Wizard Herkunft: Finnland / Großbritannien Stil: Stoner Doom Label: Rise Above Records Auf der A-Seite präsentieren präsentieren sich Electric Wizard inneerhalb des knapp 12 minütigen Tracks verhältnismäßig zahm oder vielleicht eher ausgeglichen, schaffen es aber dennoch schon mit den ersten Tönen die Atmosphäre popkultureller Trash-Horror-Zwitter einzufangen. Zu besagter atmosphäre trägt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1906&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/electric-wizard-reverend-bizarre.jpg"><img class="size-full wp-image-1907" title="Electric Wizard - Reverend Bizarre" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/08/electric-wizard-reverend-bizarre.jpg?w=600" alt="Cover (front)"   /></a><p class="wp-caption-text">Cover (front)</p></div>
<p><strong>Band(s):</strong> Reverend Bizarre / Electric Wizard<br />
<strong> Herkunft:</strong> Finnland / Großbritannien<br />
<strong> Stil:</strong> Stoner Doom<br />
<strong> Label:</strong> Rise Above Records</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der A-Seite präsentieren präsentieren sich Electric Wizard inneerhalb des knapp 12 minütigen Tracks verhältnismäßig zahm oder vielleicht eher ausgeglichen, schaffen es aber dennoch schon mit den ersten Tönen die Atmosphäre popkultureller Trash-Horror-Zwitter einzufangen. Zu besagter atmosphäre trägt auch der Titel bei, der einer Novelle des Autors William Hope Hodgson entlehnt wurde. Der Song selbst wartet mit wenigen Überraschungen auf, was aber nicht weiter überrascht oder stört, da die Repetition hier Stilmittel und Maelstrom ist. Ein nötiger Schritt auf den geneigten Hörer einzusaugen. Warum aber wenig Überraschung statt keiner? Gegen Ende des Tracks wurde subtil mithilfe Synthies oder eines electronischen Keyboards eine Art Orgeldrone in den diesmal produktionstechnisch etwas brachen Sumpf aus Gitarre und Bass zu legen, der sich über das lange Outro hinweg aus dem Dreck nach oben kämpft. Wie den meisten Fans der Musik bereits bekannt sein dürfte spricht diese Band  grammatikalisch korrekt Sabbath, was sie hier erneut beweist. Mit sicherheit nicht ihr stärkster Track (wer danach sucht, dem seien die Alben <em>Dopethrone</em> oder <em>Come My Fanatics</em> empfohlen), dennoch ein Leckerbissen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die B-Seite hingegen wartet mit einem Cover des Songs <em>The Gate Of Nanna</em> auf. Dieser wurde ursprünglich von den Finnen Beherit in schwarzmetallischer Form aufgenommen. Ihre Landsleute von Reverend Bizarre haben das Stück, welches übrigens in Struktur und Atmosphäre schon ein gutes Gerüst bot, in ein Doomungeheuer sondergleichen zu verwandeln. Langsam stampfende Drums,die homogen mit Bass und Gitarre den Versuch zu starten scheinen jeden Widerstand gewaltsam niederzuschlagen.  Kompromisslose Vocals die zwischen beschwörendem Sprechgesang, ätherischem Wispern und tiefen Growls pendeln rundem das Gesamtbild ab, werden im Verlauf des Liedes dann noch um einen majestätischen Gruß an Lucifer erweitert. Zur Mitte hin wird dann der Magen umgedreht und die Organe nach außen gestülpt, als das aufgenommene Material Rückwärts abgespielt wird. Ein Fingerzeig auf gewisse satanische Rückwärtsbotschaften? Das Ende des Tracks ergänzt die rückwärts fließenden Töne schließlich um einige gemurmelte Beschwörungen mit denen es die Hörerschaft wieder in die normale Welt entlässt.</p>
<p style="text-align:justify;">Was bleibt zu sagen? Ein interessante Split, bei dem mich vor allem die ersten Häfte der zweiten Hälfte überzeugt hat. Electric Wizard Track ist solide, aber was Reverend Bizarre hier an okkultem Doom eingespielt haben sollte man sich definitiv anhören, genießen und eine eigene Meinung dazu formen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1906/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1906/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1906/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1906/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1906/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1906/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1906/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1906/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1906/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1906/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1906/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1906/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1906/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1906/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1906&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Electric Wizard - Reverend Bizarre</media:title>
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		<title>Campingsex &#8211; 1914!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zomboes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf diesem Blog über Lärm und Krach zu schreiben ist wirklich nichts neues.Es würde sogar, wenn man von ewigen Schreibpausen absieht, alltäglich erscheinen. Ein bisschen Noise gehört heutzutage im Rock ja schließlich fast schon zum guten Ton. Auch wenn dessen Endpunkt noch nicht die Norm ist, s0 kann sich doch beinahe jeder passionierte Musikhörer etwas [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1875&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 294px"><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/1914-front.jpg"><img class="size-medium wp-image-1876" title="1914 front" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/1914-front.jpg?w=284&#038;h=300" alt="1914 front" width="284" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">1914 front</p></div>
<p style="text-align:justify;">Auf diesem Blog über Lärm und Krach zu schreiben ist wirklich nichts neues.Es würde sogar, wenn man von ewigen Schreibpausen absieht, alltäglich erscheinen. Ein bisschen Noise gehört heutzutage im Rock ja schließlich fast schon zum guten Ton. Auch wenn dessen Endpunkt noch nicht die Norm ist, s0 kann sich doch beinahe jeder passionierte Musikhörer etwas unter dem Begriff vorstellen.</p>
<p style="text-align:justify;">In großem Stil mitverantwortlich ist dafür übrigens Thurston Moore von Sonic Youth. Aber warum erwähne ich den jetzt in einem Review das eigentlich Campingsex zugedacht ist? Mr. Moore hat nämlich eine Liveplatte von Campingsex als bestes Gitarrenmachwerk aller Zeiten bezeichnet, was tief genug blicken lässt um den Einfluss zu erahnen den die Band auf Sonic Youth genommen hat.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 380px"><img title="Campingsex" src="http://userserve-ak.last.fm/serve/_/51525665/Campingsex+kmpingsex.jpg" alt="Campingsex" width="370" height="291" /><p class="wp-caption-text">Campingsex</p></div>
<p style="text-align:justify;">Schade nur, dass Mr. Moore wohl trotz aller Begeisterung für die Musik die lyrische Brillianz von Max Müller dank der Sprachbarriere größtenteils entgangen sein dürfte. Herr Müller ist derzeit übrigens mit der Band <a href="http://www.songkick.com/artists/26642-mutter">Mutter</a> auf Tour, welche aus <em>Campingsex</em> hervorgegangen ist. Die Texte haben sich trotz ihrer schnörkellosen Direktheit nämlich einen ganzen Winterspeck der Interpretationsmöglichkeiten angefressen. Manchmal werden diese auch geschickt gegen die Musik ausgespielt, kontrastieren den Ton und lassen den Hörer so  in verwirrter Verzückung zwischen Gegensätzlichkeiten aufgerieben zurück (<em>Bsp. Guten Morgen</em>).</p>
<p style="text-align:justify;">Doch die Musik selbst? Wie gibt die sich nun eigentlich? Auf 1914!  bewegt man sich irgendwo zwischen Post-Punk, No Wave und Noiserock. Freilich sind das nur Eckpunkte die zur groben Orientierung dienen. Dem Album haftet dabei stets der Verfall an: Jeder Ton klingt  auf seine Weise nach Ende und Schlussstrich. Die ästhetisch leihernde Stimme Max Müllers trägt ebenfalls ihren Teil zu einem <em>Campingsex</em> ganz eigenen Endzeitgefühl bei. Gitarrenlärm und die Rythmusfraktion lassen indes keinen Körper unbewegt. Bisweilen rauschen auch Mundharmonikaklänge durch den Raum und stürzen ab. Man gibt sich bewusst grobkörnig und eine Nuance von weißem Rauschen schwingt stets mit, aber dennoch muss sich dieses Album den Vorwurf gefallen lassen Ohrwurmtauglich zu sein. Es entfaltet sein Suchtpotential trotz gekonnter Unästhetik völlig. Schuld daran sind nicht zuletzt die anfangs erwähnten Texte, die sich, wie beispielsweise der Refrain von <em>Schließ die Tür</em>, unweigerlich ins Gedächtnis verbeissen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zeitlose Musik die unmittelbar nach der Veröffentlichung wohl kaum jene Achtung bekam die sie verdient hat. Wer The Jesus &amp; Mary Chain mag oder frühe Swans erst kürzlich entdeckt hat sollte hier mal ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align:center;">&#8222;Ich begann <em>nein</em> zum Leben zu sagen!&#8220;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1875/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1875&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Omega Massif &#8211; Ursus Arctos und Karst</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:30:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da große Ereignisse bekanntlich große Schatten vorauswerfen lohnt es sich hin und wieder die Augen für derlei offenzuhalten. Im Fall der doomigen post-rock sludger (oder doch rockigen instrumental doom post-sludger?) Omega Massif führt die Brotkrumenspur zur Website des Denovali Labels/Mailorders, auf der sich ein großer Appetitbrocken verbirgt, der bereits zum neuen Album besagter Band hinleitet. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1878&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/interview_contentpic_1210732952.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1879" title="interview_contentpic_1210732952" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/interview_contentpic_1210732952.jpg?w=300&#038;h=148" alt="" width="300" height="148" /></a></p>
<p>Da große Ereignisse bekanntlich große Schatten vorauswerfen lohnt es sich hin und wieder die Augen für derlei offenzuhalten.</p>
<p>Im Fall der doomigen post-rock sludger (oder doch rockigen instrumental doom post-sludger?) Omega Massif führt die Brotkrumenspur zur Website des Denovali Labels/Mailorders, auf der sich ein großer Appetitbrocken verbirgt, der bereits zum neuen Album besagter Band hinleitet.</p>
<p>Ohne allzuviel vorwegnehmen zu wollen: Omega Massif bleiben ihrem tonnenschweren &#8222;alpinistophilen&#8220; Sound treu und ziehen ausufernde Gebirge aus der Lithosphäre an die Oberfläche.</p>
<p>http://www.denovali.com/omegamassif/</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1878/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1878/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1878/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1878/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1878/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1878/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1878/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1878/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1878/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1878/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1878/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1878/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1878/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1878/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1878&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Jeffrey Lewis &amp;The Junkyard (Monday 25th of July)</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 23:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zomboes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lots of things happened on the 25th of july in the past. Mozard created his Symphony No. 40 in G minor and two young Puerto Rican pro-independence activists were killed in a police ambush. Lately Jeffrey Lewis &#38; The Junkyard played a show at Chéz Heinz in Hanover and although it is most likely that [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1859&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1860" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/276641_130671303685968_655900_n.jpg"><img class="size-full wp-image-1860" title="276641_130671303685968_655900_n" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/276641_130671303685968_655900_n.jpg?w=600" alt="Artwork by Caitlin Yarsky"   /></a><p class="wp-caption-text">Artwork by Caitlin Yarsky</p></div>
<p>Lots of things happened on the 25th of july in the past. Mozard created his Symphony No. 40 in G minor and two young Puerto Rican pro-independence activists were killed in a police ambush. Lately Jeffrey Lewis &amp; The Junkyard played a show at Chéz Heinz in Hanover and although it is most likely that there wont be a wikipedia-article about it, it was still an amazing evening filled with low-budget videos, honestly beautiful tunes and smart lyrics.</p>
<p>After starting off with some hypnotically beautiful (anti-?)folkish tunes, including the brilliant to be objectified, that set a warm mellow mood things quickly became a little rougher due to the equipment of the Chéz Heinz that the band used on that evening that was steering the sound into psychedelic/surf-rock territory. Surprising but well-sounding nevertheless.</p>
<p>A really special gem of the Jeffrey Lewis &amp; The Junkyard live experience however are the low-budget movies that turned out to be two well drawn and humorous comics about the french revolution and Pocahontas. Mr. Lewis told the stories shown in the pictures while the band was playing and it worked out very well.</p>
<p>Of course the concert couldn&#8217;t be concluded without an encore and they even covered &#8222;Punk is dead&#8220;, which was originally done by Crass, in a folky fashion &#8211; an original take and very well executed.</p>
<p>All in all I can say that I was glad to discovere the music of Jeffrey Lewis &amp; The Junkyard on that night and it will go down in my personal history book as pure bliss.</p>
<p>Pictures of the show can be found at:</p>
<p>https://www.facebook.com/media/set/?set=a.152044664873319.38907.142983839112735</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://adisposition.wordpress.com/2011/07/27/jeffrey-lewis-the-junkyard-monday-25th-of-july/"><img src="http://img.youtube.com/vi/AUkREr_4w0M/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adisposition.wordpress.com/1859/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adisposition.wordpress.com/1859/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adisposition.wordpress.com/1859/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adisposition.wordpress.com/1859/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adisposition.wordpress.com/1859/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adisposition.wordpress.com/1859/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adisposition.wordpress.com/1859/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adisposition.wordpress.com/1859/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adisposition.wordpress.com/1859/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adisposition.wordpress.com/1859/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adisposition.wordpress.com/1859/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adisposition.wordpress.com/1859/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adisposition.wordpress.com/1859/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adisposition.wordpress.com/1859/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1859&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neurosis &#8211; 17.07.2011 Live in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 23:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zomboes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2/3 Gastbeitrag von T.K. &#8211; danke für die Mühe! : ) Wir schreiben den 17. Juli im Jahre 2011. Die Außentemperatur beträgt angenehme 16°. Bei leichtem Wind und Nieselregen machte ich mich um ca. 14:45 auf den Weg zum Bahnhof. Grund dafür war das Neurosis-Konzert in Hamburg. Die Unterstützung, welche ich hier nicht unerwähnt  lassen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=adisposition.wordpress.com&amp;blog=8385881&amp;post=1844&amp;subd=adisposition&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">2/3 Gastbeitrag von T.K. &#8211; danke für die Mühe! : )</p>
<p style="text-align:justify;">Wir schreiben den 17. Juli im Jahre 2011. Die Außentemperatur beträgt angenehme 16°. Bei leichtem Wind und Nieselregen machte ich mich um ca. 14:45 auf den Weg zum Bahnhof. Grund dafür war das Neurosis-Konzert in Hamburg. Die Unterstützung, welche ich hier nicht unerwähnt  lassen möchte,  wurde von Ufomammut und AmenRa dargestellt. Und da meine Begleitung und ich ohne Zweifel zu einer etwas gehobeneren Schicht der Menschheit gehören, und uns auch nicht zu Schade sind damit zu prahlen, standen wir natürlich auf der Gästeliste! Wie Kollegah sagen würde: „Wersderboss?“</p>
<p style="text-align:justify;">Nach einem einstündigen, durch Streik verursachten, Aufenthalt in Hannover ging es dann los in Richtung Hamburg. Während der Zugfahrt braute sich am Himmel ein, zu dem Konzert nicht ganz unpassendes, Gewitter zusammen. Der Tag an dem Neurosis bei Sonnenschein einen Auftritt darbieten, sollte verboten werden! Oder generell alle ihre &#8211; bei „gutem Wetter“ stattfindenden Konzerte &#8211; absagen. Die Fan&#8217;s werden dafür Verständnis haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem wir die Anfahrt, welche durch besagten Streik doch etwas in die Länge gezogen wurde, bewältigt und das Gruenspan erreicht hatten, machten wir uns zunächst an die Erkundung des Austragungsortes und brachten unser Gepäck an einen sicheren Ort. Anschließend suchten wir uns einen geeigneten Platz in der ersten Reihe, wo wir die nächsten Stunden verbringen sollten.</p>
<p style="text-align:justify;">Genug der einleitenden Worte. Begeben wir uns zu einem nicht unwesentlichen Abschnitt des Abends: Den Bands.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/amenra.jpg"><img class=" " title="Amenra" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/amenra.jpg?w=300&#038;h=204" alt="Amenra" width="300" height="204" /></a></dt>
<dd></dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">Den Anfang machten AmenRa. Mit ihrer Mischung aus Sludge, Doom-Metal und Post-Hardcore erschufen sie eine vollkommen kalte und unglaublich emotional geladene Atmosphäre. Auch die Erscheinung der einzelnen Mitglieder, besonders Colin H. Van Eeckhout&#8217;s (Sänger), trugen dazu bei, dass ich mich ohne Einschränkungen der Musik hingeben konnte und alles um mich herum ausblendete. Anfangs konnten lediglich die einleitenden Töne des Gitarristen mitverfolgt werden. Der Rest der Band stand mit dem Rücken zum Publikum. Dies änderte sich jedoch nachdem durch ein hypnotisierendes Intro in den Auftritt eingeleitet wurde. Nur Colin H. Van Eeckhout verweilte in seiner Position. Nur selten zeigte er dem Publikum seine schwarze Seite. Und wenn ich mich seiner unheimlich hasserfüllten, kreischenden Stimme (welche geparrt mit einem Gesichtsausdruck, der mit nichts als Hass und Verzweiflung gefüllt war) erinnere, bin ich wirklich froh, dass ich nicht von dem Blick eines Menschen, der solche Töne qualvoll aus seinem Körper herauspresst, getroffen wurde. Unterlegt wurde die Musik von einer im Hintergrund laufenden Diashow, welche Schwarz-Weiß Bilder zeigte, die stellenweise an David Lynch&#8217;s „Eraserhead“ erinnerten. Viel bekam ich jedoch nicht davon mit. Zu sehr zog mich die Musik in ihren Bann, weshalb ich über längere Zeiträume hinweg meine Augen geschlossen hatte. Die genaue Setlist kann ich leider nicht wiedergeben, doch ich meine einen Schwerpunkt auf die Alben Mass III und Mass IIII rausgehört zu haben.<br />
Bleibt nur zu sagen, dass mich AmenRa mit ihrem Auftritt vollkommen überzeugt haben. Ihre Musik ist kalt, trostlos wie auch hasserfüllt und genau diese Eigenschaften wurden von jedem einzelnen Mitglied der Band authentisch zum Ausdruck gebracht.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/2841895.jpg"><img class="size-full wp-image-1855 " title="2841895" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/2841895.jpg?w=600" alt="Ufommamut"   /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ufommamut</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">Weiter ging es mit Ufomammut. Da ich diese für meine Verhältnisse schon recht lange höre und sie außerdem in einigen Situationen genoß, in denen der Begriff „Realität“ doch etwas entfremdet wird, war meine Vorfreude dementsprechend groß. Als ich kurz vor Beginn einen Blick auf die Setlist erhaschte, multiplizierte sich meine Begeisterung mit sich selbst und raus kam ein Wert, der jenseits von Unendlich liegt. Auf dem Blatt standen die römischen Ziffern von 1-5.<br />
Im Gegensatz zu AmenRa entwickelten Ufomammut ein sehr warmes und und sattes Klanggebilde.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit ihrem psychedelischen Sludge erschuf die Band einen einzigartigen und absolut mitreißenden Sound. Die Musik bewegte sich zwischen verträumt und brachial -  Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug und einige eingestreute Samples fügten sich zu einer homogenen Masse zusammen. Einem Trance-ähnlichen Zustand stand somit nichts mehr im Wege. Genau dieser Effekt wurde übrigens nicht nur bei dem äußerst mitreißenden Auftritt sondern auch auf der Rückfahrt bei mir ausgelöst. Soll heißen, dass ihre Musik Live wie auf Platte ein Erlebnis von besonderer Natur ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Zurück zu ihrem Auftritt: Nachdem sie ihr Meisterwerk „Eve“ zum Ende gebracht hatten und alle Zuhörer einigermaßen aus ihrer Trance erwacht waren, war noch Zeit für eine Zugabe. Diese gab es in Form des Song&#8217;s „God“. Für mich stellte dieser einen wunderbaren Ausklang eines umwerfenden Auftritts dar, den ich so schnell ganz sicher nicht vergessen werde.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem Ufommamut mich also psychisch wie auch physisch völlig umgehauen haben, sollten  Neurosis den Abschluss des Abends darstellen. Die Ehre der Beschreibung ihres Auftritts möchte ich jedoch meiner Begleitung überlassen, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht vollständig in der Lage war, den Auftritt zu verfolgen. Wenn ich sage, dass Neurosis einem unaufhaltbarem Gewitter ähneln und jeder einzelne donnernde Ton einem Blitz ähnelt, der auf meinen äußere Hülle niederschlug, trifft es die Beschreibung meiner körperlichen Verfassung wohl ganz gut.</p>
<p style="text-align:justify;">Gern zurückerinnern tue ich mich an den Abend jedoch trotzdem. Ein herzliches Danke für die Möglichkeit zu dem Konzert zu fahren und diesen Bericht zu schreiben möchte ich an dieser Stelle noch an zomboes richten, dessen Gesellschaft mir vor wie auch nach dem Konzert einige höchst unterhaltsame Stunden eingebracht hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Assimilierte</p>
<p style="text-align:justify;">PS: Danke an tim4tw, der mich auf diesen wunderbaren und vor allem passenden Namen gebracht hat.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/neurosis2-300x230.jpg"><img class="size-full wp-image-1854 " title="neurosis2-300x230" src="http://adisposition.files.wordpress.com/2011/07/neurosis2-300x230.jpg?w=600" alt="Neurosis"   /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Neurosis</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">Nachdem Amenra und Ufommamut sich nun also die Ehre gegeben hatten und bereits zwei durch Mark und Bein gehende, ca fünfzigminütige Sets eingespielt hatten waren Neurosis an der Reihe ihem Ruf gerecht zu werden. Eröffnet wurde mit Locust Star von Trough Silver In Blood  &#8211; die Bandmitglieder nahmen ihre Positionen auf der Bühne ein, ein kurzer Abstecher in den elektronischen Äther &#8211; einatmen, ausatmen und rituelles Drumming. Dann bricht etwas los &#8211; formlos und gewaltig. Vor einer Videoleinwand über die auf die Songs abgestimmte Projektionen flimmern schreihen, brüllen, flehen sich die fünf Musiker die Seelen aus den Leibern und ziehen einen dabei unweigerlich in einen tiefen Sog. Diese Anwandlungen von Urgewalt werden jeodch nicht selten von krautig-nebulösen Auflockerungen durchzogen, beidspielsweise beim zweiten Song des Abends &#8222;Given To The Rising&#8220; scheint es bereits als würde der Himmel aufbrechen -  Freiheit nach dem Sturm, Freiheit in der Auflösung.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch  eine Panne mit Scott Kellys Gitarre wurd schnell und professionell unter aufmunterndem Applaus des Publikums behoben und konnte der Atmosphäre keinen Abbruch tun. Wie zur Versöhnung werden indes während des Sets zwei Lieder des neuen Albums aus den Instrumenten über die Amps ins Ohr gelockt. Müßig bleibt zu sagen das da großes bevorsteht. Netterweise verteilte Noah Landis auch noch einige Wasserflaschen an das Publikum &#8211; aber wer will schon sowas gnädiges während einer Neurosis-Show annehmen?</p>
<p style="text-align:justify;">Abgeschlossen wurde letztlich mit &#8222;Through Silver in Blood&#8220;, im Zuge dessen Steve von Till und Scott Kelly Jason Roeder  an den Drums unterstützten und sich so bisweilen insgesamt drei Drummer auf der Bühne befanden. Musikalisch ein gnadenloser Abgesang auf jede Hoffnung oder ein versönliches Ende. Kein verblassen oder davonstehlen, sondern auf Kohlen zur Guillotine schreiten. Das Ende fest im Blick und stoisch gegen Schmerzen gefeit, klaglos.</p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8222;When the fallout comes he is fire.&#8220;</em></p>
<p style="text-align:center;">Setlist:</p>
<p style="text-align:center;">01 Locust star<br />
02 Given to the rising<br />
03 End of the harvest<br />
04 A season in the sky<br />
05 At the Well ( new track )<br />
06 Water is not enough<br />
07 Belief<br />
08 At the end of the road<br />
09 Killing Elk (new track)<br />
10 Through silver in blood</p>
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